Als elftes Kind aus dem Haus „Grabenwölfl“ in der Wegscheid geboren, war er zeitlebens mit dem Isarwinkel verbunden. Er studierte in Freising Theologie und wurde 1931 zum Priester geweiht. 1937 übernahm er bis zu seinem Tod die Kuratie des städtischen Krankenhauses Tölz. Dort hatte er Zeit und Muse für seine Gedichte und nicht zuletzt für seine Glosse im Tölzer Kurier: "Was das Schleifermandl moant“ mit der er wöchentlich (Schand-)Taten aus dem Isarwinkel aufdeckte.
Lenggries war für Ostler sowohl Geburts- und Wohnort (Wegscheid Schulweg 3), wenn er nicht in seiner Wirkungsstätte in Tölz in der Krankenhausstr. 33 / Krankenhaus wohnte.
Bezug zu Lenggries: Geburtsort, Familie und Zweitwohnsitz