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  • Schneeberge, © Gästeinformation Lenggries
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Aktuelle Meldungen

Almrundwanderweg am Brauneck gesperrt (Herbst 2019)
Der Almrundwanderweg Nr. 3 am Brauneck ist wegen Neubau der Sesselbahn gesperrt.

Isarradweg, Fernradweg München-Venezia und Fahrradtunnel (Sommer 2019)
Der Radweg von der Radwegbrücke über die B13 bis zum Sylvensteindamm ist ab Montag, 08. Juli 2019 für Radfahrer gesperrt. Der gesperrte Abschnitt kann über die Bundesstraße umfahren werden. An den Wochenenden ist diese Strecke für Radfahrer freigegeben. Es kann aber auch an den Wochenenden zu Sperrungen kommen. Die Gemeinde Lenggries bittet um Verständnis.

Faller Rundweg gesperrt (Stand 13.08.2019)
Der Faller Rundweg, die Bereiche Roßkopfweg, Spenglerweg, Kohlstattlwiese-Brandwiese (Hirschanger), Wiesalmweg, Krottenbachweg  sind wegen Überschwemmungsschäden und aus Sicherheitsgründen bis auf weiteres für Wanderer und Radfahrer gesperrt.

Sperrung des Fußgängerstegs über die Isar zwischen Arzbach und Obergries (Stand 09.09.2019)
Der Fußgängersteg über die Isar (Isarsteg) zwischen Obergries und Arzbach wird wegen der Sanierung der Brücke in der Zeit vom 09.09.2019 bis einschl. 04.11.2019 für den gesamten Fußgänger- und Radverkehr gesperrt. In Obergries und Arzbach ist keine Querung der Isar möglich. Umleitungsmöglichkeiten sind durch die Benutzung der weiterführenden Geh- und Radwege von und nach Bad Tölz bzw. Lenggries gegeben. Auf die Sperrung des Isarstegs wird an den Geh- und Radwegen im Bereich der Isarbrücken in Bad Tölz und Lenggries hingewiesen. 

Wegsperrung zur Tölzer Hütte am Scharfreiter (August 2019)
Die Tölzer Hütte am Scharfreiter ist von Fall aus durchs Krottenbachtal nicht zu erreichen. Aufgrund des Starkniederschlags am Wochenenden (30.07 bis 01.08) wurden Wegezüge im Bereich südlich von Fall z.T. stark beschädigt, unter anderem auch der Krottenbachweg.


Geierstein-Steig (Stand 14.06.2019)
Die Bayerischen Staatsforsten konnten die Waldarbeiten rund um den Lenggrieser Geierstein weitestgehend beenden, so dass die Sperrung des Steiges aufgehoben wird. Es wird aber darauf hingewiesen, weiter achtsam durch die Wälder zu wandern. Ein Restrisiko bleibt stets bestehen, da durch die aufgerissenen Bestände bereits ein kleiner Sturm neuen Schaden verursachen könnte. Die restliche Aufarbeitung der bestehenden Schäden im Gemeindegebiet wird voraussichtlich bis Ende Herbst 2019 andauern.