INDEX SEITENANFANG EINE SEITE ZURÜCK KONTAKT SITEMAP AGB & DATENSCHUTZ IMPRESSUM ZUR NAVIGATION ZUM INHALT SCHRIFT GROESSER SCHRIFT NORMAL
+A =A
schließen
Die Karte wird neu aufgebaut

Bitte warten Sie während die Karte neu aufgebaut wird

Schließen

Seite empfehlen

Ihnen gefällt diese Seite, dann empfehlen Sie uns doch weiter:

Empfänger
Absender

* Eingabefeld muss ausgefüllt werden

schließen
Suche starten
Fronleichnamsprozession

Fronleichnamsprozession

Vorschau Bildergalerie
schließen Klicken Sie auf die Vorschaubilder, um in die Detailansicht zu gelangen

Bräuche im Frühjahr und Sommer

Palmweihe

Am Palmsonntag bildet die Weihe der Palmen den Mittelpunkt des Tages. Da bei uns die Palme nicht beheimatet ist, werden statt ihr die Blütenkätzchen der Weiden zu prächtigen Palmbuschen zusammengebunden. Oft findet man auch die Stechpalme in den Buschen. Die Palmbuschen werden an langen Stangen befestigt - diese sind häufig mit Efeu und Äpfeln verziert. Manchmal werden die Palmbuschen auch in Körben getragen, meistens aber auf Stangen gesteckt, die der Ehrgeiz der Buben - jeder will die längste haben - möglichst hoch werden läßt. Die Buben tragen die geweihten Palmbuschen in die Häuser und erhalten dafür Geld und Süßigkeiten. Geweihte Palmen werden sorgfältig aufbewahrt. Man bewahrt sie im Herrgottswinkel, am Dach und im Stall auf und bei Gewitter soll man sie verbrennen. Auch die Gräber werden mit geweihten Palmen geschmückt. Sie sollen ebenfalls das Böse abwehren.

Osterfeuer und Speisenweihe

In der Osternacht wird vor der Kirche das Osterfeuer entzündet und vom Pfarrer gesegnet. Die Buben bringen an Eisenhaken befestigte Baumschwämme, die am Osterfeuer entzündet und zum Schwelen gebracht werden. Sie werden dann von Haus zu Haus getragen, wo jeweils ein glühendes Stückchen Schwamm zum Schutz des Hauses und dessen Bewohner ins Herdfeuer geworfen wird. Auch für diese Botendienste gibt es Geld und Süßigkeiten. An den Osterfeiertagen werden in allen Gottesdiensten die Speisen geweiht.

Maibaumaufstellen

Die Maibäume, uralte heidnische Fruchtbarkeitssymbole, werden am frühen Morgen des 01. Mai gefällt und am Vormittag aufgestellt, was viel Erfahrung, Kraft und präzise Zusammenarbeit erfordert. Wenn der Baum seinen Platz gefunden hat, wird gefeiert und in den Mai hinein getanzt.

Fronleichnamsprozession

Die Gläubigen gehen in Tracht gekleidet - zehn Tage nach Pfingsten - in einem langen Zug durch den Ort und bitten an vier am Wegesrand errichteten und prächtig geschmückten Altäre um Gottes Segen.

Johanni- oder Sonnwendfeuer

An einem Samstag um den 24. Juni werden auf den Bergen die Johannifeuer (Johannes der Täufer) entzündet. Dieser germanische Volksbrauch diente ursprünglich der Abwehr böser Geister und Dämonen, heute sind die Feuer Ausdruck der Freude über den Sommerbeginn.

Mariä Himmelfahrt

Am 15. August wird Mariä Himmelfahrt gefeiert, vermutlich das älteste und höchste Marienfest. An diesem Tag werden verschiedene Kräuter - Königskerze, Pfefferminze, Wohlmut, Holunder und Meisterwurz - gesammelt, zu Büscheln gebunden und in der Kirche geweiht. Hier kommt noch das Wissen um die Heilkraft der Pflanzen zum Ausdruck. Der Kräuterbuschen wird getrocknet und im Haus als Schutz vor Unwetter aufbewahrt.
 

QUARTIERSUCHE






Suche starten! Detailsuche

MEIN REISEPLANER

Ihr Reiseplaner enthällt 0 Seite(n).

  Seite merken
  Reiseplaner bearbeiten

NEWSLETTER


bestellen!
Tölzer Land
© 2014 Gäste-Information Lenggries - Tel.:+49/8042/5018-0, Fax:+49/8042/5008-801 - info@lenggries.de